Schiffsjunge auf der Hebe

 

 

 

                                                          

 

                   Fahrplan Saison 1967   

 

            Lokalschiff DF "Hebe"

               Wachau, Melk - Krems.

 

       1. Mai - 24. September und vom 25. September - 8. Oktober. (Nachsaison)

                                                 täglich außer Dienstag.

 

Talfahrt           Bergfahrt      
8.30 14.10 12.30 ab Melk an 13.50 20.35 18.25 Hauptsaison vom
8,55 14.35 12.45 ab Aggsbach - Dorf an 13.00 19.45 17.45 7. Mai bis 24. September
9.05 14.45 13.05 ab Aggstein an 12.45 19.30 17.20 Nachsaison vom
9.25 15.05 13.25 ab Spitz an 12.10 18.55 16.45 25. bis 30. September
9.40 15.20 13.40 ab Weißenkirchen an 11.40 18.25 16.45 Lokalschiff
9.50 15.30 13.50 ab Dürnstein an 11.10 17.55 15.45 vom 1. Mai bis 8. Oktober
10.10 15.50 14.10 ab Stein an 10.35 17.20 15.10  
10.15 15.55 14.15 ab Krems an 10.25 17.10 15.00  

 

 

                              

            Der Mythos "Hebe" in der Wachau. Es hatte schon etwas für sich wenn man den alten Donauveteranen so dahin gleiten sah.  Kapitän Walter B., eine Legende wie sein Schiff "Hebe" und unvergessen!!!

 

                                        

   Der Blick von der Anlegstelle im Melker Altarm aus gesehen. Neben dem Ponton befand sich ein gut besuchtes Motel und daneben rauschte der Verkehr auf der stark befahrenen Bundesstraße vorbei.

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    Das linke Bild zeigt den Steuermann Wolfgang T. der etwas vorwitzig übers Wasser schaut. Die nächsten Bilder zeigen Schiffsbegegnungen der "HEBE", im zweiten Bild mit dem Fahrgastschiff "FRANZ SCHUBERT". Am dritten Bild hat gerade die "STADT PASSAU" am Melker Ponton angelegt. Dass das Passagierschiff zu Tal fährt kann man daran erkennen, dass vom Heck des Schiffes die Seile gegeben werden. Im vierten Bild trifft man auf MS "SCHWECHAT", die gerade nach Wien unterwegs ist. Das fünfte Bild zeigt die "STADT WIEN", die auf der Talfahrt im Linienverkehr in Dürnstein angelegt hat. Ganz rechts ist MS "RIED" zu sehen. Ein ziemlich seltenes Foto auf dieser Donaustrecke in der Wachau. Denn das Zugschiff wurde aufgrund ihrer schwachen Maschine meistens zwischen Linz und Regensburg eingesetzt.

                                          

                                                            

        Am linken Bild grüßt die Ausfahrt vom Donau - Altarm, wo der Liegeplatz der "HEBE" war. Das zweite Bild zeigt den I. Matrosen bei der Seilarbeit nach der Abfahrt. Wie die Anlegestelle Krems damals ausgesehen hat kann man auf dem dritten Bild sehen. Am vierten Bild kommt der I. Matrose vom Rasthaus "Schimanek" zurück. Untrügliches Zeichen für seinen Einkauf ist die Bierflasche in seinen Händen. Am fünften Bild sind die zwei weiteren Matrosen der "HEBE" zu sehen: Sitzend der "Vorarlberger", dessen Aussprache man lange nicht verstehen konnte und rechts der "Steirer". Beide waren neu bei der Gesellschaft und die "HEBE" war ihre erste Einteilung. Trotzdem haben sie sich rasch zurechtgefunden und waren wirkliche "Kumpeltypen". Ganz rechts schweift der Blick vom Schiff über den Strom, wo knapp vor Melk die dort befindliche Pionierkaserne des Bundesheeres gleich am Wasser zu sehen ist.

                                                                                                       

                                                          

                       Die ersten beiden Bilder links zeigen den ehemaligen Rechnungsleger der "HEBE" Willibald B. als Kapitän auf der "PRINZ EUGEN". Am dritten Bild ist die reizende Bedienung der Raststätte "Schimanek" zu sehen. Sie studierte und verdiente sich mit Kellnern etwas dazu. Das nächste Bild zeigt eine Originalfahrkarte im Wachau- Verkehr mit der "HEBE" aus dem Jahre 1967. Ganz rechts ist das Dampfschiff abgewrackt in der Korneuburger Schiffswerft zu sehen wo sie für lange Zeit ihren Liegeplatz hatte.

                                                              

 

                                  

                   Die Bilder links und rechts zeigen die "HEBE" in ihren letzten Jahren im "Wachau - Verkehr". Auf dem mittleren Bild (wahrscheinlich um 1940) ist sie im Donaukanal zu sehen. (Alle Sammlung Raffy)

                                                                                                                                                                       

 

 

                                         

        Schiffsmodell der "Hebe" aus der Sammlung Kapitän Chudik  2. Bild  Noch flott im Donaukanal unterwegs. Bild stammt aus den 1950- Jahren. 3. Bild: Abgestellt in der Schiffswerft. Die letzten beiden Bilder zeigen das Schiff im Ausflugsverkehr im Donaukanal. Das erste unter der Aspernbrückengasse bei der Urania 1955, das zweite vor der damaligen DDSG- Direktion in der Dampfschiffstraße 2 im 3. Bezirk. (Bilder aus den Büchern: "Von Passau nach Hainburg" und "Die Wiener Hafenanlagen".

                                  

  Die "Hebe" bei ihrem planmäßigem Landeplatz im Melker Altarm vor der imposanten Kulisse des Stift Melks. Weiters auf großer Fahrt im Linienbetrieb, damals noch auf der oberen Donaustrecke. Der Kapitän und sein Schiff. Der leider viel zu früh verstorbene Walter Böck. (Alle Bilder Sammlung Schauer)

 

                                                     

 

 

                                         Veteran auf letzter Fahrt  (aus dem "Donau- Kurier" Juli 1974)

 

Eines der traditionsreichsten Schiffe der DDSG, DFS "Hebe", hat seinen letzten Liegeplatz gefunden! Das zuletzt im Wachau - Verkehr eingesetzte Fahrzeug musste aufgrund seines schlechten Erhaltungszustand 1970 aus dem Verkehr gezogen werden.

Die "Hebe" war 1905 erbaut worden. 1916 wurde das Schiff am 15. Februar als Fahrzeug der k. u. k. Kriegsmarine übernommen und diente bis Kriegsende unter dem Kommando des Linienschiffsleutnants der Reserve Max RITTER VON FÖRSTER als Wohnschiff des Oberkommandos der k. u. k. Donauflottille. In dieser Eigenschaft war die "Hebe" in Orsova, Turn Severin, Rustschuk, Hirsova, Budapest, Moldova und Ujvidek stationiert. Nach Kriegsende kehrte die "Hebe" wieder zur DDSG zurück und befuhr hauptsächlich die Strecke Wien - Hainburg, unternahm aber auch sehr beliebte Rundfahrten im Donaukanal. Auch den II. Weltkrieg überdauerte das Schiff.

Als die Kassierung unvermeidlich war, setzte die DDSG alles daran, dem letzten Veteran der einstigen österr. Kriegsmarine die Verschrottung zu ersparen. 1973 konnte schließlich im Motorbootclub VINDOBONA ein Käufer gefunden werden, der das Schiff erhalten und als Klubheim und Museum restaurieren wird. Zahlreiche Schwierigkeiten mussten überwunden werden, bis im Hafen Freudenau ein Liegeplatz gefunden war.

Am 11. Mai 1974 war es schließlich so weit. Alle Bewilligungen lagen vor, die Überführung des aus eigener Kraft nicht mehr fahrbereiten Schiffes konnte in Angriff genommen werden. Die letzte Fahrt war vom neuen Eigentümer zu einem Donauvolksfest gestaltet worden. Als der DDSG- Remorkör "Ostarrichi" gegen 11 Uhr in der Werft Korneuburg eintraf, warteten bereits über 30 Sportboote, um den Verband das Geleit zu geben. Nach Übergabe der Schleppseile wurde unter dem erfahrenen Kommando von Kapitän Varga (Vilmos- persönliche Anmerkung von mir) die Fahrt angetreten. Das Wendemanöver gestaltete sich reibungslos, das alte Schiff lag vorzüglich im Ruder und erwies sich noch durchaus "seefest". Da die Schaufelräder nicht ausgehängt waren bewegte sich selbst die oszillierende Zweizylinder - Dampfmaschine wie in alten Tagen. Diese Anlage ist nebenbei die einzige noch vorhandene ihrer Art und ein wertvolles Denkmal der Geschichte der Technik. Während der Fahrt nach Wien zeigte sich an dem ansonst trüben Tag sogar die Sonne. Obwohl von der Regie nicht arrangiert, kam es zu einer Begegnung mit einem der großen modernen russischen Passagierschiffe - ein Vergleich nicht frei von gewisser Wehmut. Als der Verband im Hafen Freudenau anlangte, wurde die "Hebe" von einer Musikkapelle mit flotten Weisen begrüßt.

Die DDSG ist außerordentlich befriedigt, auf diese Weise ein Stück nicht nur ihrer eigenen Geschichte, sondern auch der Geschichte Österreichs, vor dem Untergang bewahrt zu haben. Wenn sie auch nicht mehr Eigentümer der "Hebe" ist, bleibt doch eine gewisse Verbindung bestehen, die Betreuung des Fahrzeugs hat nämlich ein ehemaliger DDSG - Kapitän übernommen. Wir wünschen dem neuen Eigentümer und unserem ehemaligen Schiff auch weiterhin viel Glück.

Soweit der schon etwas schwülstige Text aus dem "Donau - Kurier", dem man so nicht unwidersprochen stehen lassen kann. Denn damals war ich als Bootsmann auf der "Ostarrichi" und somit hautnah am Geschehen. Beim Abremork aus der Korneuburger Werft konnte ich nur vereinzelt Sportboote entdecken, von einem Volksfest schon überhaupt keine Rede. Nie werde ich jedoch die Szene vergessen wie unser herzensguter Kapitän, der ja kein Kostverächter war, mit der Bierflasche in der Hand beim Maschinentelegraphen stand und das Manöver durchführte. Da eben die Schaufelräder der "Hebe" nicht ausgehängt waren hatten wir die größten Schwierigkeiten überhaupt aus der Werft auszufahren. Dass nicht noch größere Schwierigkeiten auftraten war unserer Schlepplotsen- Partie zu verdanken, die zu Viert! das "Hebe"- Ruder besetzt hatten. Durch umsichtige Ruderführung unserer Steuerleute sowie der Schlepplotsen wurde auch die Einfahrt in den Hafen Freudenau gut genommen. Dort wurde das Passagierschiff an Land ausgeheftet, und wir, die zum Lokaldienst am heutigen Tag abkommandiert waren, fuhren anschließend in den Ölhafen Lobau. Von wegen Musikkapelle! In der Freudenau wurden wir höchstens von einigen Petrijüngern begrüßt. Auch von dem ehemaligen DDSG- Kapitän der die "Hebe" betreuen sollte, hat man nie etwas gehört. So wurde von der DDSG eine große Chance vertan die legendäre "Hebe" nicht nur zu erhalten, sondern auch später als Restaurationsschiff selbst zu vermarkten. Auf jeden Fall hat es nicht nur mir weh getan, als wir den verrosteten Veteran so einfach abstellen mussten.

 

                                       

     Links, traurig hängt der ehemalige "Stolz der Wachau" an den Schleppseilen der "Ostarrichi"  Mitte,  Begegnung zweier Welten. Dampfschiff trifft auf modernes russische Fahrgastschiff . Rechts, die Einfahrt in den Hafen Freudenau ist geschafft. Gleich wird die "HEBE" an ihrem neuen, aber noch lange nicht endgültigen Liegeplatz angekommen sein.  Jedem Schiffmann muss das Herz bluten wenn er die "HEBE" so sieht, wie sie im Hafen Freudenau vor sich hindümpelt. ( Sammlung Raffay)

 

 

 

                                                              Die Nachfolger!

 

                              

                  Nach Ausmusterung der "HEBE" erhielt Kapitän Walter B. das Kommando auf deren Nachfolgeschiff "AUSTRIA". Hier kamen immer wieder interessante Persönlichkeiten an Bord. Das erste Bild zeigt den Paradekapitän mit Professor Konrad LORENZ, am letzten Bild kann er prominente Gäste begrüßen. Am zweiten Bild ist das damals modernste Ausflugsschiff der Gesellschaft "AUSTRIA" zu sehen, daneben die "WACHAU", im Originalzustand, noch vor dem Umbau der Reederei "BRANDNER". Es gab auch etwas zu feiern, am vorletzten Bild wurde die DDSG- Station 100 Jahre alt. Doch schon bald wurde sie von der Gesellschaft schon nicht mehr angefahren.

 

                           

                  Links "AUSTRIA" auf seiner Jungfernfahrt durch die Wachau. Das zweite und dritte Bild zeigen dasselbe Schiff nach dem Erwerb und Umbau der "BRANDNER" - Gruppe. Das letzte Bild zeigt das Ausflugschiff eines privaten Reeders "MARIANDL". Es kann für Charterfahrten in der Wachau gebucht werden. Die letzten beiden Bilder aus der Sammlung Schauer, zeigen das Schiff auf ihrer Jungfernfahrt im Sommer 1970.

 

                      Bilder aus Spitz ( die Lust auf mehr machen)

 

                               

                 Spitz beherbergt ein wirklich sehenswertes Schifffahrtsmuseum, das einen Besuch wert ist. Vom Schiffsmodell über alte Akten bis hin zu einem ganzen Schiffszug ist dort alles vertreten.

 

                               

               Das linke Bild zeigt die ehemalige DDSG- Fahrtenverkaufsstelle in Spitz. Am zweiten Bild ist ein Dienstfahrrad der DDSG zu sehen. Wahrscheinlich ist damit der letzte Stegmann zum Anlegeponton geradelt. Die nächsten beiden Bilder beweisen, dass die Passagierschiffe auf der Donau immer größer und komfortabler werden. Bei einer solchen Schiffsbegegnung kann es ganz schön eng werden. Auch das Schifffahrtsmuseum hat der alten Dame "HEBE" Rechnung getragen. Das vorletzte Bild zeigt ein Modell ihrer Maschine, und am letzten Bild "dampft" sie weiterhin für ewig durch die Wachau.

 

 

                                            Wie kam es zum Wachau - Verkehr?

 

Der Lokalverkehr in der Wachau wurde wurde von der DDSG im Jahre 1888 eröffnet. Sehr interessant ist es auch zu wissen wie es dazu kam. So erschien im "Donau Kurier" Folge 23 im Juli 1974 ein interessanter Artikel in dem einige Fragen beantwortet wurden. Hier wird aus einem Schreiben von 1937 zitiert, wo der ehemalige Reichstag- Abgeordnete und Besitzer des Gasthauses "Weißes Rössl" (Wachauerhof) Carl JEDEK schildert wie es dazu kam.

"Seit 1874, wie ich das Gasthaus zum Weißen Rößl in Spitz übernommen habe, dachte ich immer daran, zwischen Krems und Melk ein Lokalschiff anzustreben. Ich sprach in den 80er Jahren wiederholt mit dem bekannten Macher im Fremdenverkehr in Krems, Herrn Augustin Weigl. Dieser wirkte auch sehr viel im Touristenverkehr und gründete den Touristenklub in Krems. Aber zu einer Eingabe an die Donau - Dampfschifffahrts - Gesellschaft kam es doch nicht. Wir fürchteten nämlich, dass diese eine größere Caution zur Deckung eines Defizits verlangen würde. Als aber im Sommer 1887 der damalige DDSG- Präsident Cassian in meinem Gasthof 3 Tage wohnte, leistete ich ihm häufig Gesellschaft. Dabei erlaubte ich anzufragen, wie er sich zur Errichtung einer Lokalschifffahrt zwischen Krems und Melk stellen würde. Leider musste ich erfahren, dass er sich ablehnend dazu verhielt. Natürlich berührte ich daraufhin dieses Thema nicht mehr, da er ja Gast bei mir war.

Mir ließ der Gedanke daran aber keine Ruhe mehr und so hatte ich im Spätherbst mit dem DDSG- Inspektor Senefelder eine Vernehmung. Ich erklärte ihm, dass die Wachauer Gemeinden an die DDSG eine Eingabe machen wollten um zwischen Melk und Krems eine Lokalschifffahrt zur errichten. "Lassens ihnen nicht auslachen", meinte Herr Senefelder zu mir daraufhin schnippisch, "Das wäre gerade so, als wenn man das Wasser in die Donau tragen würde" .Als ich ihn noch fragte, ob er die Wachau kennen würde, meinte er darauf: "Ja, im Vorbeifahren". Er meinte dann noch, dass er einen weiteren Herrn hinzuziehen würde, der die Wachau gut kennt. Es war dies das DDSG- Direktionsmitglied Bauer, dem der Inspektor nun mein Anliegen vortrug.

Herr Bauer stand meinem Vorschlag positiv gegenüber, hieß ihn gut und meinte: "Ich glaube diese Idee wäre nicht schlecht und ein übriges Lokalschiff haben wir ja". "Nun gut" meinte dann der Inspektor, so machens die Eingabe". Erledigung kam keine, aber wie ich im Frühjahr nach Wien kam war mein erster Gang zum DDSG- Präsidenten Cassian. "Herr Jedek", meinte dieser. "Ich kenne ihre Bestrebungen und will ihnen nicht hinderlich sein.  Sie haben ja schon, wie ich bei Ihnen gewohnt habe, davon gesprochen. Damals wollte ich nichts davon wissen, aber heute stehe ich auf einem anderen Standpunkt. Wir werden die Lokalschifffahrt Krems - Melk einrichten, aber die Interessenten müssen sich auch zu einem Opfer bereit sein. Sie müssen einen Fonds von 800 Gulden anlegen, aus dem ein Betriebsabgang ersetzt werden sollte. Wir rechnen mit keiner Amortisation, sondern nur Betriebsausgaben.

Selbstverständlich sagte ich zu, dass wir diesen Betrag erlegen werden. Herr Weigl sammelte in Krems und ich in Spitz, legten das Gesammelte in der Sparkasse Krems ein und mit dem Einlagebuch sprachen wir beide beim Präsidenten vor. Dieser nahm es an sich und meinte zu uns: "Nun denn, jetzt müssen wir fahren. Herr Jedek, reden sie nun wegen dem Fahrplan mit dem Herrn Schiffsinspektor. Am 9. Juni 1888 verkehrte das erste Lokalschiff. Es fuhr täglich, mit Ausnahme des Freitag, zweimal von Melk nach Krems und zurück. An einem Tag müssen die Schiffe stehen bleiben, weil die Kessel ausgeblasen werden mussten. Die Frequenz war so gut, dass sich kein Betriebsabgang ergab. Der Garantiefonds wurde wieder ganz zurückgegeben und dann zu Reklamezwecken verwendet. So ist die Lokalschifffahrt Krems - Melk entstanden, was für die ganze Wachau von so großem Vorteil war....."

                                                                                                          

                                                       So schön konnte es in der Wachau sein. Vorgänger der "Hebe"- Donaubus "Kriemhild" vor Spitz unterwegs.

 

 

 

                       Es hat sich nicht viel verändert in der Wachau, Bilder aus vergangenen Tagen

                                                

                                  Stift Melk und der darunter liegende Altarm. Sehr gut ist bei einigen Fotos der Anlegeponton des Lokalschiffs zu sehen. Alle Aufnahmen stammen aus den 1940- Jahren.

                                                                         

                      Bild 1                      Bild 2                       Bild 3                      Bild 4             Bild 5                      Bild 6              Bild 7

Bild 1und 2: Zeigt jeweils Schloss Schönbühel. Am ersten Bild wurde vor dem Schloss die Hakenkreuzflagge aufgezogen. Symbol des menschenverachtenden Regimes. Bild 3: Ruine Aggstein, am Beginn der Wachau, der Verfall der Burg setzte erst später ein. Bild 4: Blick ins Wachauer Donautal mit der "Teufelsmauer". Bild 5: Spitz, Blick durch das "Rote Tor".  Bild 6: Blick auf Spitz von der Burgruine Hinterhaus.  Bild 7: Wehrkirche St. Michael.

 

                                       

                   Bild 8                       Bild 9                       Bild 10                     Bild 11                    Bild 12                     Bild 13                    Bild 14

Bild 8: Gotische Kirchenburg in Weißenkirchen.  Bild 9: Blick von der Burgruine Dürnstein.  Bild 10: Ruine Dürnstein.  Bild 11: Gesamtansicht von Dürnstein.  Bild 12: Mautern und dahinter am Bergrücken Stift Göttweig.  Bild 13: Stein- Passauerhof.  Bild 14: Stein- Hauptstraße "Grüne Burg".

 

                                

                  Bild 15                    Bild 16                       Bild 17                    Bild 18                 Bild 19                      Bild 20

Bild 15: Straßenbild von Krems.  Bild 16: Krems, Stadtpfarrkirche, dahinter Piaristenkirche.  Bild 17: Schöne Aufnahme der Wehrkirche von St. Michael.  Bild 18: Dürnstein. In gespannter Erwartung erwarten dort die Menschen den Passagierdampfer. Der Agentieleiter steht in seiner schmucken Uniform am Ponton.  Bild 19: Sonnenuntergang bei Loiben.  Bild 20: Nochmals Burgruine Aggstein auf einem senkrecht abstürzenden Felsen.

                                                                                                       

               Verkehrsweg Donau. Tagtäglich kämpfen sich schon seit 200 Jahren Schiffe die Donau hinauf. Ob nun Zug- oder Passagierschiff. Am rechten Bild fällt auf wie wenig Verkehr es zu dieser Zeit auf den Autostraßen unterhalb Dürnsteins gab.

 

        

 

                                                                      

 

 

 

                                                                                                         

 

 

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