Harte und doch schöne Zeiten

 

 

                                                                                               

 

 

Als damals ein DDSG- Zugschiff mit Anhang nach Russland unterwegs war, tat sich da während einer solchen Reise schon einiges. Zu dieser Zeit waren die Warenboote und Tankkähne noch mit Schleppsteuerleuten und Schleppmatrosen besetzt. Meistens war der Warenbootsteuermann ein alter Ungar, und der Schleppmatrose kam aus Österreich. Als ich damals bei der DDSG begann, waren Leute mit jugoslawischer Staatsbürgerschaft noch ziemlich selten. Es war schon eine kleine Sensation, dass es einen türkischen Schleppmatrosen gab. Übrigens, ein sehr netter Zeitgenosse, der es bis zum Bootsmann eines Zugschiffes brachte.

Manche Steuerleute waren so zusagen mit ihrem Fahrzeug "verheiratet", hatten sich mit ihren Familien  dort einquartiert, und besaßen oft gar keinen festen Landsitz. Es waren dies überwiegend überaus freundliche Mitarbeiter, die einem durch die vielen Russlandreisen die man mitsammen durchgeführt hatte, schon sehr ans Herz gewachsen waren. Eine solche Freundlichkeit und Herzlichkeit habe ich von diesem bunten, eigenen Völkchen, einem Schmelztiegel der Nationen, nirgends anders wo  mehr erlebt. Die folgende Seite soll dazu beitragen, dass  diese Leute niemals  in Vergessenheit geraten.

Das folgende Bildmaterial habe ich von einem ehemaligen Donauschiffer und DDSG- Schleppmatrosen erhalten, wofür ich mich recht herzlich bedanken will.

 

                                                                              

 

 

                Arbeit und Schifferleben auf den Schleppkähnen

 

 

                   

    Links, früh übt sich wer einmal ein Kapitän werden will. Mitte: Leider muss man nach dem Essen auch abwaschen.: Man beachte den Zweikampf der "Schwerathleten". Auch Schleppmatrosen müssen bei der Seilarbeit kräftig zupacken und harten Ruderdienst leisten.   Zu Tal am Schleppseil von MS "KAMMEGG"  Talfahrend vor dem "Babagei"- Felsen.

                                       

        Bei Zusammenstellung der Anhangfahrzeuge zu einer Russlandreise. Bemerkenswert an diesem Foto ist, dass man neben den DDSG- Schleppen auch 2 Warenboote von der COMOS im Anhang hat. Die Bezeichnung "STRUDEN" ist bei einem Lastkahn deutlich zu erkennen. Jeder der Schleppkähne ist mit einem so genannten "Schlangenkopf" versehen. Bei diesen Fahrzeugen musste der Anker noch händisch aufgewunden werden. Rechts. Wer arbeitet der muss auch für das leibliche Wohl sorgen. Man beachte die alten hölzernen Bierkisten.  Leben auf engstem Raum. Man beachte die spartanische Einrichtung der Schleppmatrosenkabine, die sich am Bug befand. Mittleres Bild: Einfahrt in die Kataraktenstrecke zu Tal. Rechts Bild: Talfahrend am Schleppseil von MS "KAMMEGG". Dabei remorkierte man sogar einen beladenen jugoslawischen Schleppkahn mit.  Blick von der "Stur" der MS "KORNEUBURG" auf die Schleppseilwinde des Schiffs. Auf der unteren Donau mussten bergfahrend die beiden Schleppseile mit einem dicken Hanfseil zusammengebunden werden.: MS "KORNEUBURG" zu Berg mit Gesamtanhang auf der unteren Donau.

                                            

         Schwemmer, der die Fahrbahn auf der unteren Donaustrecke markierte. .   Auf einer Russlandreise hatte man viel Zeit und kam auf ausgefallene Ideen. Matrose der "KORNEUBURG" vorher und nachher "Oben ohne". Rechts MS "KORNEUBURG" mit Tankkähnen talfahrend zum sowjetischen Donauhafen Reni. Man beachte den dort immer herrschenden hohen Seegang.     MS "KORNEUBURG" mit zwei modernen Schleppkähnen in der Schleusenkammer des Kraftwerks Eisernes Tor. Die nächsten beiden Bilder sind fast schon eine Rarität. Sie zeigen eine Schiffsbegegnung auf der unteren Donau der beiden DDSG- Schiffe MS "Freudenau" und MS "KOLMEGG".  MS "KORNEUBURG" beim Ponton in Bezdan bei Warten auf Revision. Mitte: MS "TRAISEN" bei Einfahrt in den "SIP"- Kanal in der Kataraktenstrecke.           

                               

   Das erste Bild gibt die Abendstimmung talfahrend auf der unteren Donaustrecke wieder.   Das Ziel der Tankerflotte von Reni kommend war der Ölhafen Lobau. Dort wurden die Tankkähne vom Lokalschiff "GNOM" übernommen und zur Entladung gebracht. Auf dem Foto ist noch das letzte DDSG- Schubschiff "SANKT NIKOLA" zu sehen. Vom "GNOM" grüßt dessen Kapitän Gustav BRANDENBURG, in der Blüte seiner Jahre herüber. (Sammlung Kpt. Brandenburg).  Die folgenden Bilder (Sammlung Raffy) zeigen wie spartanisch damals das Leben auf einem Schleppkahn war. Man beachte nur den kleinen Abgang zur Matrosenkabine (rechts).

                        

      Man beachte die noch sehr primitive Lenzpumpe wo schon Muskelkraft gefragt war. Mit solchen "verbeigelten" Seilen musste Seilarbeit geleistet werden. Sehr viel Kraft war auch für das Heben der schweren Lukendeckel erforderlich, die nur einzeln geöffnet werden konnte. Aber auch den Tankmatrosen erging es nicht besser. Das letzte Bild zeigt deren Wohnmöglichkeiten auf dem Tank mit römischen Ziffern. (Sammlung Raffy).   Das waren noch Zeiten wo die DDSG noch Zugschiffe in Verwendung hatte, die mit Schlepp - oder Tankkähnen unterwegs waren. (Alle Bilder Sammlung Raffy)

                                         

    Ja, es war schon ein hartes Los für Schleppsteuermann und Schleppmatrosen, besonders im Winter. Aber auch die Einladung war nicht immer ganz einfach, da man oftmals in der "Pampa" abgestellt wurde sowie für die Verpflegung selbst zu sorgen hatte. Fotos Sammlung Feher, Raffy, Dosch). Das war die zweite Generation von Schleppkähnen. Am Schlepp 67247 der 67ziger Serie war die Matrosen- Kabine wirklich noch ein Loch, aber auch in den Steuerleute- Wohnräumen war nicht viel Luxus vorhanden. (Sammlung Dosch). Die Warenboot- Serie 57, hier am Bild drei beladene Schleppkähne im Talremork von Regensburg nach Linz. Hier und auch noch später mussten die schweren Lukendeckel per Hand geöffnet werden.

                               

   So begann es: Warenboot 65147 wird vom Selbstfahrer "ROSENBURG" auf der oberen Donaustrecke geschoben. Sogar der Ruderstand ist am jetzt unbemannten Schlepp noch vorhanden. In weiterer Folge wurde Warenboot für Warenboot umgebaut und neue Selbstfahrer wie "DÜRNSTEIN" und "KORNEUBURG" wurden in Dienst gestellt. (Alle Fotos DDSG-Kalender).

 

 

 

 

                                             

 

                                                   Kein einfacher Einkauf

 

Als ich damals bei DDSG begann bestand das Personal der Schlepp- und Tankkähne überwiegend aus ungarischen Steuerleuten und österreichischen Matrosen. Damals war noch keine Rede davon, dass die Gesellschaft bereits in einigen Jahren von Mitarbeitern aus Jugoslawien regelrecht "überlaufen" werden würde. Denn schon bald sollte die DDSG- Mitarbeiterschaft in der Hauptsache aus jugoslawischen Matrosen bestehen. Wie eine Welle brachen sie über die Gesellschaft herein. Fairerweise muss man aber schon auch anmerken, dass ohne diese "Gastarbeiter" ein regelmäßiger Schiffsbetrieb wohl nicht mehr möglich gewesen wäre. Denn Deckpersonal fehlte an allen Ecken und Enden.

Das sollte aber erst in einigen Jahren passieren. Damals kam es ja schon fast einer kleinen Sensation gleich wenn ein Schleppmatrose nicht aus Österreich stammte. Der wurde gleich bestaunt. So wie der neue Matrose eines Tankkahns. Sein Name war Hami, und er stammte aus der Türkei. Keiner konnte sich erklären wie er den Weg zur Gesellschaft gefunden hatte, doch jetzt war er nun einmal da. Da der Tanksteuermann gebürtiger Ungar war, trat nun der lustige Fall ein, dass von diesem Tank nur ungarische und türkische Worte zu vernehmen waren. Was immer sehr lustig anzuhören war.

Hami war ein kräftiger junger Mann der stets ein Lächeln auf den Lippen hatte. Menschlich schwer in Ordnung packte er auch in der Arbeit brav mit an, und auch der Tanksteuermann war mit seinem neuen Matrosen sehr zufrieden. Der nur einen kleinen Fehler hatte. Da er noch nicht lange in Österreich war, sprach er sehr schlecht Deutsch. Dieses erwies sich besonders beim Einkaufen als großes Handycup. Denn am Anhangfahrzeug musste er sich ja selbst verpflegen und für den Proviant selbst sorgen. Leider hatte er ja noch keine Frau die für ihn kochte. Da es zu dieser Zeit ja noch keine Supermärkte gab deckte er seinen Lebensmittelbedarf bei den damals noch zahlreichen "Greißlerinnen". Da man sich da ja noch nichts selbst aussuchen konnte musste er schon oft mit Händen und Füßen reden um auch wirklich das Gewünschte zu erhalten.

Diesmal stand wieder eine Russlandreise an, und Hami wollte seinen Proviant in einem kleinen Lebensmittelgeschäft nahe des Mexikoplatzes ergänzen.

Vorerst ging ja noch alles gut, und es gelang ihm sogar gut sich verständlich zu machen. Nun verspürte er aber einen wahren Heißhunger auf eingelegten Fisch. Doch wohin er auch blickte, er konnte nirgends Fischdosen entdecken.

Schön langsam wurde auch die Bedienung unruhig, die ihn jetzt auch fragte:

"Was suchen sie denn? Vielleicht kann ich ihnen ja helfen?"

Da Hami aber nicht wusste wie die korrekte Bezeichnung dafür war, konnte er auch nichts sagen.

"Also wenn sie mir nicht sagen was sie suchen, dann kann ich ihnen auch nicht helfen.", schüttelte die Verkäuferin den Kopf. "Sie müssen schon weiter tun, schließlich habe ich auch noch andere Kunden."

"Ja, ja.", nickte Hami. Dann nahm er seine ganzen Deutschkenntnisse zusammen um der Dame zu erklären:

"Ich suche Fisch- was schläft in Dose.".....

Diese Kurzgeschichte stammt aus dem Buch "DONAUSTEINE".

 

                                        

So wird Schifffahrt heute betrieben. Große Motorschiffe wie hier die "Dürnstein" mit Schubleichter ohne Besatzung, können mit weniger Besatzung viel mehr Ladung aufnehmen. So ist die Tätigkeit des Schleppsteuermanns oder Schleppmatrosen heute schon längst ausgestorben. (Sammlung Feher).  Schubschiffe wie die "LINZ" beherrschen jetzt die Donau. Das vorletzte Bild zeigt Österreichs letzten Dampfer "SCHÖNBRUNN" bei der Zufahrt nach Dürnstein in der Wachau. Interessanter sind die daneben fahrenden drei DDSG- Tankkähne, die hintereinander aufgeklampft zu Berg geschleppt werden. Leider ist das Zugschiff am Bild nicht zu sehen. Das letzte Bild zeigt den ehemaligen DDSG- Selbstfahrer "HAINBURG", der schon lange mit der Bundesdeutschen Flagge unterwegs ist. Ja, so ändern sich die Zeiten.

 

 

         Hafenanlagen, Winterstände, Notwinterstände

                                     (Stand1970)

Deutschland Linkes Ufer Regensburg Km 2378,250 Alter Winterhafen  
Deutschland Rechtes Ufer Regensburg Km 2376,250 Luitpold - Tankhafen.  
Deutschland Linkes Ufer Regensburg Km 2376,100 Kalkhafen- Umschlag Winterhafen
Deutschland Rechtes Ufer Regensburg Km 2373 Neuer Winterhafen  
Deutschland Linkes Ufer Bogen Km 2308,950 Bogen - Armausmündung Notwinterstand
Deutschland Linkes Ufer Deggendorf Km 2283,800 Deggendorf Winterhafen
Deutschland Rechtes Ufer Passau Km 2228,800 Racklau Winterhafen
Deutschland Linkes Ufer Passau Km 2228,150 Tankhafen Lindau Winterhafen

Österreich

Rechtes Ufer

Kasten

Km 2208,430

Kasten

Notwinterhafen

Österreich

Rechtes Ufer

Linz

Km 2130,750

Neuer Winterhafen

 

Österreich

Rechtes Ufer

Linz

Km 2128,125

Tankhafen

Winterhafen

Österreich

Rechtes Ufer

Linz

Km 2127,150

Vöest Werkshafen

 

Österreich

Linkes Ufer

Grein

Km 2079,322

Kreuznerbachmündung

Notwinterstand

Österreich

Rechtes Ufer

Ybbs

Km 2057,630

Schutzhafen

der Bundeswasserverwaltung

Österreich Lines Ufer Krems Km 1998 Winterhafen  
Österreich Rechtes Ufer Wien Km 1920,100 Freudenau Winterhafen
Österreich Rechtes Ufer Wien Km 1918,300 Getreidehafen Winterhafen
Österreich Linkes Ufer Wien Km 1916,440 Tankhafen Winterhafen
CSSR Lines Ufer Bratislava Km 1886,250 Schiffswerft Winterhafen
CSSR Linkes Ufer Bratislava Km 1864,900 Neuer Hafen Winterhafen
CSSR Linkes Ufer Hrusov Km 1841,800   Notwinterhafen
CSSR Linkes Ufer Baka Km 1821,800   Notwinterhafen
CSSR Linkes Ufer Komarom Km 1767,090 Winterhafen  
Ungarn Rechtes Ufer Venek Km 1794 Winterhafen  
Ungarn Linkes Ufer Ujpest Km 1652,950 Winterhafen  
Ungarn Linkes Ufer Soroksar Arm Km 1642,150 Winterhafen  
Ungarn Rechtes Ufer Lagymanyos Km 1641,850 Winterhafen  
Ungarn Linkes Ufer Csepel Km 1639,730 National Freihafen  
Ungarn Linkes Ufer Budafok Km 1578,750 Petroleumhafen  
Ungarn Rechtes Ufer Stalinvaros Km 1484,900 Winterhafen  
Ungarn Rechtes Ufer Csanad- Arm Km 1480,900   Notwinterhafen
Ungarn Rechtes Ufer Cserta - Arm Km 1478,820   Notwinterhafen
Ungarn Linkes Ufer Baja Km 1478,320   Notwinterhafen
Jugoslawien Linkes Ufer Baracka Km 1426,150 Winterhafen  
Jugoslawien Linkes Ufer Harcas Km 1402,000   Notwinterstand
Jugoslawien Linkes Ufer Apatin Arm Km 1401,500 Winterhafen Armausmündung der Donau
Jugoslawien Rechtes Ufer Opatovac Km 1318,300   Notwinterstand
Jugoslawien Linkes Ufer Cerevic Km 1272,200   Notwinterstand
Jugoslawien Linkes Ufer Kamenica Km 1257,800 Winterhafen  
Jugoslawien Rechtes Ufer Belgrad Km 1170 Winterhafen  
Jugoslawien Linkes Ufer Ivanovo- Arm Km 1136 Winterhafen  
Jugoslawien Linkes Ufer Kovin Km 1108,400 Winterhafen  
Jugoslawien Rechtes Ufer Kisiljevo Arm     Notwinterstand
Rumänien Linkes Ufer Drenkova Km 1061,200   Notwinterstand
Rumänien Linkes Ufer Eseinita Km 959,200   Notwinterstand
Jugoslawien Rechtes Ufer Tejkia Km 956,300   Notwinterstand
Rumänien Linkes Ufer Orsova Km 955,700   Notwinterstand
Rumänien Linkes Ufer Orsova Km 955,100   Notwinterstand
Jugoslawien Rechtes Ufer Kladovo Km 934,500   Notwinterstand
Rumänien Linkes Ufer Turn Severin Km 933   Notwinterstand
Rumänien Linkes Ufer Turn Severin Km 930   Notwinterstand
Rumänien Linkes Ufer Chinchinete Km 788,500 Winterhafen  
Bulgarien Rechtes Ufer Blisnaz Kn 776,800 Winterhafen  
Bulgarien Rechtes Ufer Pietrisut Km 758,150   Notwinterstand
Bulgarien Rechtes Ufer Lom Km 742,300 Winterhafen  
Rumänien Linkes Ufer Turnu Magurele Km 594 Catina- Winterhafen  
Bulgarien Rechtes Ufer Russe Km 496 Winterhafen  
Rumänien Linkes Ufer Giurgiu Km 492,150 Winterhafen  
Rumänien Linkes Ufer Giurgiu Km 489,900 Winterhafen  
Rumänien Linkes Ufer Giurgiu Km 482,250 Winterhafen  
Rumänien Linkes Ufer Garvan Km 405,500   Notwinterstand
Rumänien Rechtes Ufer Dervent Km 356   Notwinterstand
Rumänien Rechtes Ufer Cernavoda Km 299,100 Winterhafen  
Rumänien Rechtes Ufer Harsova Km 251   Notwinterstand
Rumänien Linkes Ufer Cateia Km 186,200   Notwinterstand
Rumänien Linkes Ufer Braila Km 169,100 Winterhafen Hafenbecken 1
Rumänien Rechtes Ufer Braila Km 169   Notwinterstand
Rumänien Linkes Ufer Galati Km 148,620 Winterhafen  
Rumänien Linkes Ufer Galati Km 146,100 Winterhafen  
Russland Linkes Ufer Reni Km 124 Winterhafen  
Rumänien Rechtes Ufer Tulcea Km 71,300   Notwinterstand
Rumänien Rechtes Ufer Sulina Km 000   Notwinterstand
Russland Linkes Ufer Izmail Km 000 Winterhafen  

 

           

                                                            Die Donau - von Passau bis zur Mündung

 

                                                         

                                                                                     Bilder von und um Passau

                                       

                                                                               Der Lauf der Donau

                              

      Schleppsteuerleute und Matrosen kamen überall hin. Sie befuhren den Fluss von Regensburg bis Izmail, wo ihr Warenboot gerade eingesetzt wurde.